Komm auf Tour – Startschuss für die berufliche Orientierung

Die Klassen 7.1 und 7.4 durften am 19.05.2022 beim Projekt „Komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft“ den Erlebnisparcours zum Thema berufliche Orientierung und Lebensplanung durchlaufen.

Komm auf Tour – Startschuss für die berufliche Orientierung

Die Klassen 7.1 und 7.4 durften am 19.05.2022 beim Projekt „Komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft“ den Erlebnisparcours zum Thema berufliche Orientierung und Lebensplanung durchlaufen.
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Personenkasten von Lena Meister

„Komm auf Tour“ war für unsere Schüler*innen des 7. Jahrgangs ein erster Schritt in Richtung selbstständige Lebensplanung. Dem Appell, sich interaktiv auf die Reise zu begeben, seine Stärken zu finden und sich überraschen zu lassen sind viele Schüler*innen mit Freude gefolgt.

Sie wurden am Nachmittag neben den Projektkoordinator*innen und Parcoursbegleiter*innen ebenfalls vom Bürgermeister der Stadt Recklinghausen, Herrn Tesche, begleitet, der sich den Parcours genau anschaute.

Schüler*innen im Terminal I – Auftakt der Veranstaltung: Begrüßung der Schüler*innen mit Bürgermeister Herrn Tesche

Initiiert wurde das Projekt vom Fachbereich 51 „Kinder, Jugend und Familie“ der Stadt Recklinghausen, unter anderem durch unsere Kollegin Frau Meister. Sie ist an der WoBoGe für die Schulmüdenarbeit und die berufliche Orientierung zuständig. Sie wird unterstützt von Herrn Heide der Berufsberatung der Agentur für Arbeit. Gemeinsam mit unserer Schulsozialarbeiterin Frau Lefler und weiteren Kolleg*innen aus der sozialen Arbeit, Jugendwerkstatt, etc. wurden unsere Schüler*innen durch den Parcours begleitet.

So hatten die Schüler*innen die Möglichkeit, sich in einem Labyrinth mit den Fragen zu beschäftigen, wie sie sich im Leben zurechtfinden, wo und wie sie in mögliche Sackgassen geraten und wo sie sich Hilfe suchen können.

An der Station „Die Sturmfreie Bude“ gab es die Aufgabe, nach einer verrückten Partynacht aufzuräumen. Die Schüler*innen verließen ihre Komfortzone und lernten neue, nicht erahnte Stärken kennen. So hieß es zum Beispiel: „Der Einkauf führt euch in den Baumarkt. Repariert den Siphon am Waschbecken in der Küche.“

„Wo siehst du dich in 10 Jahren? Kannst du dir vorstellen, in 10 Jahren einen Führerschein gemacht zu haben? Hast du vielleicht schon eine/n Partner*in, Familie? Wirst du in 10 Jahren schon um- bzw. ausgezogen sein?“. Unsere Schüler*innen konnten mithilfe der Zeitmaschine in die Zukunft schauen und setzten sich neben beruflichen Fragen auch mit wichtigen Aspekten der Lebensplanung auseinander.

Ausprobieren konnten sich die Jugendlichen auf der Bühne. Hier lernten sie, sich Herausforderungen wie dem Aufführen eines Stückes zu stellen. Die Aufregung vor einer bevorstehenden Aufgabe und die anschließende Entspannung zeigte den Schüler*innen: „Du kannst das schaffen!“

Die Bühne: „Ich probiere mich aus“ 

Ihren Abschluss fand die gelungene Veranstaltung in Terminal II. Hier lernten die Schüler*innen, was fest in unserer DNA liegt und auf was wir Einfluss nehmen können. Sie beschäftigten sich mit den Fragen „Was ist uns wichtig im Leben und wie setzen wir unsere Schwerpunkte im Bereich Freizeit, Liebe, Beruf und Geld?“

Terminal II – Abschluss der Veranstaltung

Weitere ausführliche Informationen zum Projekt sind unter folgendem Link zu finden:

Startseite

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